61_quer_1_t02

Inhalte

 

Das Kinderhaus
Alles rund um unser Haus, innen und außen..

 

Das Team
Vorstellung des Kinderhaus- teams, der täglichen Arbeit, und Besonderheiten.

 

Die Inhalte
Methode und inhaltliche Arbeit, Pädagogische Ziele, Spiel, Schulkinderbetreuung

 

Mit den Eltern
Elternbeirat, Jahresaktivitäten, English Playgroup, emi

 

KiGa-Fotogalerie
Bildergalerie

Besonderheiten unserer Kinderkrippe

Seit 2007 arbeiten wir auch als anerkannte Kinderkrippe.
Hierbei werden Kinder von 0 bis 3 Jahre von zwei Erzieherinnen betreut und gefördert.CIMG0518_277

Je nach Alterszusammensetzung stehen 12 bis 15 Plätze zur Verfügung. Im Vordergrund dieser Gruppe steht, dass die Kinder lernen sich in kleinen Schritten vom Elternhaus zu trennen, soziale Beziehungen zu anderen Kindern zu knüpfen, altersentsprechende Selbstständigkeit zu lernen.

Wir wenden in unserer Kinderkrippe die gleichen pädagogischen Grundsätze an, wie mit den Kindergartengruppen, aber alles wird in diesem Alter noch spielerischer vermittelt.

Verschiedene Sinnesmaterialien und Spiele unterstützen die Kinder in ihrer Entwicklung. Aber auch durch gezielte Angebote wie Turnen, Musikerziehung, Basteln, Malen, Fingerspiele, Sprach- und Mathematische Bildung werden die Kinder nach dem Bildungsplan gefördert. CIMG0500_malen_277

Weiter zur Eingewöhnungsphase

 

Eingewöhnungsphase in der Kinderkrippe

Um Ihrem Kind den Einstieg in den Krippenalltag zu erleichtern, haben wir ein Konzept zur sanften Eingewöhnung erarbeitet. Dabei spielt Ihre Unterstützung als geliebte Bezugsperson eine ganz wichtige Rolle. In der Regel dauert die Eingewöhnungsphase 2-5 Wochen. Es kann kürzer, aber auch länger dauern, bis Ihr Kind sich an den neuen Tagesablauf gewöhnt hat.

Wichtige Grundsätze haben wir für Sie aufgeschrieben, um Ihrem Kind den Start in den Krippenalltag zu erleichtern.

Die Bedeutung der Eingewöhnung mit den Eltern

Jedes Kind baut in den ersten Lebensmonaten eine intensive und besondere Beziehung zu Menschen auf, welche in ihrer engsten Umgebung leben, insbesondere zu ihren Eltern. Diese Beziehung nennt man „Bindungsbeziehung“.

Diese Bindungsbeziehung ist für das Kind eine „sichere Basis“, auf die man in unsicheren Situationen immer wieder zurückgreifen kann. Um eine neue Umgebung zu erforschen und eine Beziehung zu fremden Personen aufbauen zu können, benötigt das Kind eine „sichere Basis“. Ziel ist es, dass das Kind zu den Erziehern eine solche vertrauensvolle Beziehung aufbaut und die Erzieherin dann im Rahmen der Kindertagesstätte die Funktion der „sicheren Basis“ übernimmt. Wichtig für die Eingewöhnungsphase sind auch, die Kooperation und der wertschätzende Umgang zwischen Eltern und Erziehern.

Stabilität der Bindungsbeziehung zwischen Eltern und Kind

Die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und dem Kind wird durch den Aufbau der Beziehung zwischen Erzieherin und Kind nicht beeinträchtigt und ist auch nicht miteinander zu vergleichen.

Kinder spüren Stimmungen, auch wenn Erwachsene sich „verstellen“. Deshalb ist es wichtig, transparent und offen mit Befindlichkeiten umzugehen. Die Beziehung, die ein Kind zur Erzieherin aufbaut, unterscheidet sich grundlegend von der Mutter/Vaterbeziehung.

Verhaltensunterschiede in der Krippe und Zuhause

Es ist ganz normal, dass Kinder zu Hause oft andere Gewohnheiten haben, als in der Krippe oder umgekehrt. Das Kind lernt in der Krippe mit den anderen Kindern und in einer anderen Umgebung. Es braucht die Sicherheit der Bezugsperson und Zeit sich heranzutrauen. Kinder werden neugierig wenn sie sich sicher fühlen, dazu brauchen sie Wiederholung. Zu Hause hat es diese schon, in der Kinderkrippe muss sich diese Sicherheit erst entwickeln. Durch Regelmäßigkeit, gleich bleibende Gewohnheiten, sich wiederholenden Rhythmus erlernt das Kind Selbstvertrauen, erlebt Verlässlichkeit und kann so seine neue Umgebung erforschen.

Wenn Ihr Kind in eine neue bzw. schon bestehende Gruppe kommt, wird es sich in den nächsten Wochen eine sichere Position suchen. Dies geschieht durch Kontaktaufnahme, Nachahmung der anderen Kinder, Konfliktverhalten und Rivalität mit seinem Gegenüber.

Diese Verhaltensweisen werden Sie eventuell auch zu Hause beobachten können. Beziehungen werden auf die Probe gestellt, Machtkämpfe mit den Eltern werden ausgefochten wie mit gleichaltrigen. Diese Phase beruhigt sich recht schnell, wenn Ihr Kind seine Position in der Gruppe gefunden hat.

Wie verhalte ich mich als Elternteil bei der Eingewöhnung

Die Anwesenheit der Bezugsperson ist von besonderer Bedeutung. Durch sie erlangt das Kind Sicherheit, es kann immer auf die „sichere Basis“ zurückgreifen und kann sich auf einen Beziehungsaufbau zu fremden Personen, der Erzieherin, einlassen. Für die Eltern ist es wichtig, sich im Raum immer eher passiv zu verhalten, damit ein Kontakt zwischen Kind und Erzieherin entstehen kann. Die Eltern sollten immer positiv auf Annäherung und Blickkontakte u. ä. der Kinder reagieren, jedoch keine Initiative von SICH AUS ergreifen, um mit dem Kind Kontakt aufzunehmen.

Wir möchten eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen, sodass sich Ihr Kind wohl fühlt und Sie beruhigt zur Arbeit oder nach Hause gehen können.

Ihr Kind bestimmt das Tempo in der Eingewöhnungszeit. So können einzelne Phasen länger dauern, verkürzt sein oder auch übersprungen werden. Bitte orientieren Sie sich nicht an ihrer Buchungszeit. Die Eingewöhnungszeit sollte sehr bewusst und behutsam gestaltet werden. Von ihr hängt es maßgeblich ab, wie sich das Kind in der Krippengruppe integrieren und wohl fühlen kann. Deshalb sollte man sich Zeit nehmen, keinen Druck ausüben, aber dennoch klare und verlässliche Regeln setzen.

[Startseite] [Das Kinderhaus] [Das Team] [Die Inhalte] [Mit den Eltern] [Bildergalerie]

[Kontakt] [Webmaster] [Impressum]

Tagesablauf der Kinderkrippe

7:00 - 9:00

Bringzeit mit individueller Begrüßung

8:15 - 10:30

gleitende Brotzeit

8:30 - 10:30

Freispiel, in dieser Zeit gibt es auch Bastel- und Malangebote sowie Sprach- od. mathema- tische Bildung. Stuhl kreis für die Größeren mit Liedern, Fingerspielen oder Bilderbuch- betrachtung. Im Anschluss daran spielen wir je nach Wetter im Garten

12:00 - 13:00

Abholung der Kinder ja nach Buchungszeit

11:30

Mittagstisch für Kinder mit längerer Buchungszeit, anschließend ist je nach Bedarf Schlafenszeit

- 15:30

die Kleinen können gemeinsam in einer Gruppe mit Kinder- garten- und Schul- kindern spielen

Der Eingewöhnungsweg
in der Kinderkrippe

Eingewoehnungsweg

Zum Vergrößern klick auf die Abbildung